Härtemessung

Shore-Härtemessgerät Zwick Typ 7206:

Ansprechpartner
Reinhold Damko

Die Shore-Härte dient als schnelle Methode zur Qualitätssicherung in der Produktion, aber auch in der Schadensanalyse. Das Gerät wird auf die Probe aufgebracht und mit einer bestimmten Kraft belastet. Der Werkstoff bietet einem federbelasteten, kegelförmigen Eindringkörper Widerstand. Umso kleiner die Eindringtiefe ist, umso höher ist die Shore-Härte.

  • Bestimmung der Shore A- und Shore D Härte
  • Mindestdicke der Proben 6 mm
  • Mindestdurchmesser der Proben 35 mm

 

Messgerät zur Bestimmung der Micro-Vickers-Härte Leitz Durimet:

Eine durch ein Gewicht beschwerte geschliffene Diamantspitze dringt in den Werkstoff ein und hinterlässt im Werkstoff Eindringspuren. Umso härter der Werkstoff ist, umso kleiner ist der verbleibende Eindruck. Das Eindringmuster wird in seiner Größe mikroskopisch vermessen. Die gemessene Größe ist in Verbindung mit der Höhe des Auflagergewichts eine Maß für die Härte. Die gemessenen Werte lassen sich mit anderen Messmethoden korrelieren.

  • Maximales Auflagergewicht 500 g
  • Auch Messung der Knoob Härte
  • Universell zur Messung von Kunststoffen und Metallen
  • Messung auch auf kleinen Flächen und geringer Materialstärke

 

Schnellmessgerät Härte nach dem Reflektionsverfahren Equotip:

Eine gehärtete metallische Kugel trifft, beschleunigt durch eine Feder, auf den Werkstoff auf. Dort wird sie von der Oberfläche reflektiert. Ein Maß für die Härte ist die Absorption der Energie, das bedeutet die Geschwindigkeitsverringerung der Kugel nach der Reflektion der Kugel von der Oberfläche.

  • Schnelle Härtemessung auch auf kleineren Flächen
  • Korrelierbar mit anderen Meßmethoden
  • Universell zur Messung von Kunststoffen und Metallen

 

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