Gelpermeationschromatographie (GPC)

Kontakt:
Dr. Wolfgang Radke

Bei der Gelpermeationschromatographie werden die Makromoleküle gemäss ihrem hydrodynamischen Volumen aufgetrennt. Als stationäre Phase dient ein gequollenes Gel mit einer charakteristischen Porenverteilung. Der zugängliche Teil der Poren hängt dabei von der Größe der Makromoleküle ab. Kleinere Moleküle können die Poren leichter durchdringen und werden deshalb stärker zurückgehalten als große. Deshalb werden die großen Moleküle vor den kleinen eluiert.
Aus der GPC-Messung kann man die Molekulargewichtsverteilung erhalten und daraus die mittleren Molekulargewichte eines Polymeren berechnen.

 

Ausstattung

  • Agilent 1100 GPC mit UV und Brechungsindexdetekto

gpc

gpc2

 

a) Oligomer von 1-Penten
b) Phenolharz